Häufige Fragen
Alle Fragen, die mir im Erstgespräch regelmäßig gestellt werden, an einer Stelle: zu Ablauf und Kosten, zur Technik, zu Daten und Betrieb und zu Hub. Fehlt deine Frage? Schreib mir.
Zusammenarbeit & Ablauf
In vier Schritten: kostenloses Erstgespräch, Analyse mit konkretem Angebot, Entwicklung mit frühen Zwischenständen (erster Prototyp in der Regel innerhalb von 30–45 Tagen), dann Betrieb und laufende Weiterentwicklung. Du hast durchgehend denselben Ansprechpartner. Der Ablauf im Detail.
In der Regel arbeite ich remote. Termine vor Ort sind nach Absprache möglich, gerade zu Projektbeginn oder für Workshops mit deinem Team.
In enger Abstimmung. Ich arbeite in deinen Repositories, nach deinen Konventionen und in deinem Review-Prozess, wenn du einen hast. Wo Konventionen fehlen, bringe ich Vorschläge mit. Die Entscheidung liegt bei dir.
Du erhältst den vollständigen Quellcode, die Dokumentation und eine Einweisung. Ziel ist, dass dein Team eigenständig weiterarbeiten kann. Eine anschließende Betreuung oder Weiterentwicklung kannst du separat beauftragen.
Kosten & Vertrag
Für mittelständische Kunden arbeite ich mit Automation+: einem monatlichen Paket, das Entwicklung, Hosting, Support und ein festes Stundenkontingent für Weiterentwicklung zusammenfasst, statt einer großen Einmalinvestition. Lizenzkosten pro Nutzer gibt es nicht. Was das in deinem Fall bedeutet, hängt vom Umfang ab; genau dafür ist die kostenlose Erstberatung da.
Für technische Teams rechne ich auf Tagessatzbasis ab, wahlweise projektbezogen als Werkvertrag oder als Retainer mit festem monatlichem Stundenkontingent. Details zur Zusammenarbeit.
Ja. Wir schauen uns deinen Ablauf an, und du erfährst, ob sich eine Automatisierung in deinem Fall lohnt, auch wenn die Antwort „nein“ ist. Verpflichtet bist du danach zu nichts.
Ausschlaggebend ist, wie oft ein Prozess wiederholt wird und wie lange er jedes Mal dauert. Ein Ablauf, der monatlich einen Tag kostet, rechnet sich auch in kleinen Unternehmen schnell. Häufig lohnt es sich, mit einem einzelnen, besonders schmerzhaften Ablauf zu starten, statt gleich alles umzubauen.
Weil eine Automatisierung selten fertig ist, wenn sie zum ersten Mal läuft. Prozesse ändern sich, es kommen Sonderfälle dazu, und irgendwer muss den Betrieb übernehmen. Automation+ bündelt Entwicklung, Hosting, Support und ein monatliches Stundenkontingent für Anpassungen. Du hast also dauerhaft jemanden, der deine Lösung kennt, statt nach der Abnahme allein dazustehen.
Ja. Hosting, Monitoring und Sicherheitsupdates sind Teil des monatlichen Pakets, ein separater Betriebspreis fällt dafür nicht an. Für Anwendungen außerhalb von Automation+ gilt ein monatlicher Betriebspreis je Anwendung. Mehr zum Betrieb.
Davon gehe ich aus, und so baue ich die Lösung auch von Anfang an. Größere Anpassungen werden separat beauftragt, kleinere laufen über das monatliche Stundenkontingent. Es gibt keine Upgrade-Pakete oder Lizenzstufen, die dich zu einem größeren Umfang zwingen, als du brauchst.
Es gibt keine proprietäre Plattform, aus der du nicht wieder herauskommst. Alle Lösungen laufen containerisiert und lassen sich in dein eigenes Rechenzentrum oder deine Cloud-Umgebung umziehen. Der Quellcode gehört dir, und der Code ist bewusst so geschrieben, dass deine eigene IT oder ein anderes Team ihn übernehmen kann. Wenn du das monatliche Paket beendest, bleibt dir die Lösung.
Auf Wunsch erhältst du nach Ablauf der vereinbarten Laufzeit den vollständigen Quellcode kostenfrei, inklusive Dokumentation. Ich baue auf Open-Source-Werkzeugen und schreibe Code, den auch jemand anderes versteht, damit deine eigene IT oder ein anderes Team die Lösung übernehmen kann. Auf Wunsch läuft sie ohnehin von Anfang an in deiner eigenen Infrastruktur.
Technik & Umsetzung
Nein, darum geht es ja gerade. Excel, Word und PowerPoint bleiben das, was rein- und rausgeht. Nur entsteht die Datei automatisch statt in Handarbeit. Dein Team muss keine neue Software lernen, um mit den Ergebnissen zu arbeiten.
Ja, das ist ein häufiger Ausgangspunkt. Gewachsene Skriptsammlungen ohne Tests, Paketverwaltung oder Dokumentation lassen sich schrittweise stabilisieren: zuerst reproduzierbare Umgebung und Tests für die kritischen Pfade, danach Refactoring. Ein Big-Bang-Rewrite ist selten die richtige Antwort.
Ja. In Kundenumgebungen, die auf Posit setzen, arbeite ich mit Workbench, Connect und Package Manager: Entwicklung in Workbench, Veröffentlichung von Shiny-Apps, Quarto-Berichten und plumber-APIs über Connect, kontrollierte Paketstände über den Package Manager. Wenn du die Produkte erst einführst, unterstütze ich auch beim Aufsetzen.
Wo sich die Lizenzkosten nicht lohnen, ist Docker mit ShinyProxy die Alternative. Auf diesem Stack läuft auch mein eigenes Hosting, ich kenne den Betrieb also aus erster Hand. Wer IDEs und Deployment als fertiges Paket auf diesem Stack sucht, findet das in Hub.
Daten, Betrieb & Sicherheit
Das entscheidest du. Alle Lösungen sind containerisiert und laufen sowohl in deiner eigenen Infrastruktur als auch bei mir im Hosting. Wenn Daten dein Haus nicht verlassen dürfen, läuft das On-Premise.
Auf Servern der Hetzner Online GmbH in Deutschland. Anbieter und Standort liegen damit vollständig in Deutschland, es findet keine Übermittlung in Drittländer statt. Vor der Verarbeitung personenbezogener Daten schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO.
Deine Mitarbeiter über persönliche Zugänge, mit den Berechtigungen, die du festlegst. Zusätzlich ich selbst, soweit es für Betrieb, Wartung und Fehlersuche nötig ist. Zugänge lege ich an und entziehe sie auf Zuruf, etwa wenn jemand das Unternehmen verlässt.
KI setze ich dort ein, wo sie ein konkretes Problem löst. Welche Daten dabei verarbeitet werden und wohin sie gehen, besprechen wir vorab ausdrücklich. Wenn externe Dienste nicht in Frage kommen, wird die Funktion anders gelöst oder weggelassen.
Das Monitoring meldet Fehler und Ausfälle automatisch an mich, in der Regel bevor du es bemerkst. Ich melde mich in der Regel innerhalb von 24 Stunden und kümmere mich um die Behebung.
Ja. Alle Anwendungen laufen containerisiert, der Wechsel in dein eigenes Rechenzentrum oder deine Cloud-Umgebung ist jederzeit möglich. Du bist durch das Hosting nicht an mich gebunden.
Hub
Ja. Ein Testzugang läuft auf jedem Ubuntu-24.04-Server, den du gerade übrig hast, und braucht kein DNS: Der Installer vergibt einen Namen unter sslip.io, mit echten Zertifikaten. Von mir brauchst du dafür nur einen Account. Weil der Hostname dir nicht gehört, sollten darauf keine Kundendaten liegen.
Abgerechnet wird nicht pro Nutzer. Der Preis hängt davon ab, ob ich den Hub für dich betreibe oder du ihn selbst installierst. Ein Angebot bekommst du, sobald ich weiß, was du vorhast.
Dann lösche ich deinen Account für die Registry. Dein Hub läuft mit den Images weiter, die
er schon hat, und hub deploy funktioniert weiterhin. Neue Releases bekommt er
keine mehr, und den Layer mit deinen Paketen und Zertifikaten kannst du nicht mehr neu
bauen, weil sein Build auf meinen Plattform-Images aufsetzt. Einen Lizenzserver, ein
Phone-Home oder einen Seat-Count gibt es nicht.
Claude Code läuft über die eigenen Anthropic-Accounts deiner Nutzer, der Assistent in RStudio über deren eigenen Login oder den API-Key eines Modellanbieters. Auf Wunsch richte ich einen anderen Agent ein, auch einen, der ein selbst gehostetes Modell nutzt, oder KI bleibt ganz aus. Die Details stehen in der Dokumentation.
Deine Frage war nicht dabei?
Dann stell sie mir direkt. Oder wir klären sie gleich im kostenlosen Erstgespräch, zusammen mit der Frage, ob und wie sich dein Ablauf automatisieren lässt.